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Oktober 2009






 31.10.2009 - Zeitschriften


Seit ein paar Tagen gibts die neue Amazonas #26 am Kiosk - Themen dieses mal sind u.a.  Ziersalmler, Zonancistrus, Bau einer Zuchtanlage und ein fetter Teil von 26 Seiten über Aquascaping mit Beiträgen von u.a.  Oliver Knott ("Aquascaping für Jedermann") und Tobias Coring ("Aquascaping und Düngungskonzepte") und weitere Beiträge... schaut mal rein!

Um das Bild zu vergrößern draufklicken!


 30.10.2009 - AquaNet.TV

Auf AquaNet TV gibt es schöne Einblicke in Biotope am Rande der Weltstadt HongKong - sehr niedlich die Winkerkrabben...



 


 30.10.2009 - Google-Suchanfragen

Besteht JBL Solar Reflect aus zwei Teilen?

Ich kann nur von den Reflektoren für T5 Röhren in den Leistungen 24 und 80Watt berichten:

Die 24er Version besteht aus einem Teil und die 80er aus zweien. Vermutlich kann man aber die 80er auch für zwei 39W Röhren verwenden und sich somit einen sparen, jedoch habe ich dies noch nicht ausprobiert.
 


  25.10.2009 - weltweite Neuigkeiten

Wieder einmal ein paar weltweite Neuigkeiten aus verschiedensten Bereichen:

 Durch raue Gewässer dem Kabeljau auf der Spur

Forschungsschiff bricht zu sechswöchiger Expedition in den Nordatlantik auf
Wie geht es dem grönländischen Kabeljau? Dieser Frage geht ein internationales Forscherteam an Bord der "Walther Herwig III" auf den Grund. Am 8. Oktober verlässt das deutsche Fischereiforschungsschiff seinen Heimathafen Bremerhaven mit Richtung grönländische Gewässer.

Die Arktis ist eines der Gebiete, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind. Es sind tiefgreifende Änderungen in der Produktivität und Zusammensetzung der Artengemeinschaften der arktischen Meere zu erwarten. Was der Klimawandel und die damit einhergehenden Änderungen im Lebensraum für den dort wichtigen Kabeljau bedeuten, untersucht ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern aus dem Institut für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI).



 


 Flohkrebse in dunklen Höhlen, Schalenvielfalt bei Muscheln und Pilze im Bernstein

Wie haben sich Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere in und an der Erdkruste im Verlauf der Evolution entwickelt? Mit Entstehung, Ausmaß und Diversität von Leben in der Tiefsee, der kontinentalen Kruste und in Höhlen befassen sich Wissenschaftler am interdisziplinären Courant Forschungszentrum "Geobiologie" der Universität Göttingen. Um neue Einblicke in die Gesteins- und Mineralbildung durch organische Verbindungen zu erhalten, untersuchen sie molekulare Prozesse und die biologische Vielfalt der in den Gesteinen lebenden Organismen. Dafür entwickeln sie auch neue Analysemethoden. Das Courant Forschungszentrum wird am Freitag, 16. Oktober 2009, mit einem Symposium offiziell eröffnet.




 


 Kieselalgen zwischen Biologie, Kunst und Designvorbild

Sonderausstellung im Phyletischen Museum der Universität Jena startet am 23. Oktober / Pressekonferenz am 22. Oktober 2009 um 11.00 Uhr
Jena (16.10.09) Wer das Phyletische Museum der Friedrich-Schiller-Universität Jena betritt, wird nicht nur mit Entwicklungsgeschichte, sondern auch mit Kunst konfrontiert. Medusenzeichnungen von Ernst Haeckel, dem Gründer des Museums, schmücken die Decke. Und diese Verbindung von Natur und Kunst spiegelt auch die neue Sonderausstellung "Diatomeen - Formensinn" wieder, die am 23. Oktober um 18 Uhr mit einer Vernissage startet.

Diatomeen sind mit bloßem Auge kaum sichtbare Einzeller: Kieselalgen. Diese Algen haben nicht nur bereits Johann Diedrich Möller - noch vor Haeckel - inspiriert, Kunst nach dem Vorbild der Natur zu schaffen und damit reich zu werden, wie in der Ausstellung gezeigt wird. Die Algen sind bis heute Vorbild - und so zeigt die neue Schau auch die Spuren, die diese winzigen Kieselalgen mit ihrem formschönen und funktionalen Glaspanzer in der Architektur und Bionik, beim Design und in der Kunst hinterlassen haben. Auf einer Reise in den biologischen Mikrokosmos erfahren die Besucher von der Bedeutung der Organismen, die fast ein Viertel des Sauerstoffs weltweit produzieren.




 


 Europäische Fischereipolitik auf dem Prüfstand: SRU sieht dringenden Reformbedarf in der Gemeinsamen Fischereipolitik

Im April dieses Jahres hat die Europäische Kommission ein Konsultationspapier (Grünbuch) zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik veröffentlicht. Ungewöhnlich schonungslos gesteht dabei die Kommission das Versagen der bisherigen europäischen Fischereipolitik ein. Diese hat kurzfristige Interessen vor eine dauerhafte Bestandssicherung gestellt, eine überdimensionierte Fischereiflotte gefördert und leidet unter Vollzugsschwäche. In seiner Antwort auf die Befragung der Kommission spricht sich der SRU für wirkungsvolle Maßnahmen zur Beendigung der Überfischung und zum Schutz der Meeresökosysteme aus.
Fehlentwicklungen der Fischereipolitik

Konsequenzen der fehlgeleiteten Europäischen Fischereipolitik sind laut Europäischer Kommission, dass:
- 88 % der Fischbestände in den Europäischen Meeren als übernutzt gelten, 30 % der Bestände als bedroht;
- ein Grossteil der Fische noch vor der Geschlechtsreife gefangen wird, bei Nordsee-Dorsch liegt dieser Anteil bei 93 %
- und die wenigsten Fischereien als wirklich profitabel gelten.

Prof. Dr. Niekisch, Direktor des Frankfurter Zoos und Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) kommentiert: "Die Gemeinsame Fischereipolitik muss endlich in nachhaltige Bahnen gelenkt werden. Neben dem Problem der Überfischung werden immer noch große Mengen von Jungfischen und nicht wirtschaftlicher Arten mitgefangen und anschließend wieder über Bord geworfen. Die meisten der Tiere verenden. Diese Nutzfische sowie seltene Krebs- und Muschelarten gehen dem Bestand und dem Ökosystem verloren. Auch Aktivitäten wie Grundschleppnetzfischereien, die den Meeresboden regelrecht durchpflügen, bedrohen die Biodiversität der Meere."



 
 


  25.10.2009 - Wirbellosenstammtisch in Köln

Aufgrund von Zeitmangel finden leider vorerst keine Stammtische in Köln mehr statt. Kerstin (crusta.de) schreibt,  dass es bei Interesse evtl. einen Termin im nächsten Frühjahr geben wird.



 25.10.2009 - Zeit

Die Winterzeit hat begonnen: heute Nacht um 3 Uhr wurde die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Das bedeutet für alle Aquarianer ein bisschen "Arbeit", denn alle Zeitschaltuhren müssen jetzt auch an die neue Zeit angepasst werden! Bei mir sind es knapp 10 Stück, die ich umstellen muss...
 


 24.10.2009 - Shoppen

Ich war mal wieder im Netz shoppen und habe mir neben div. Kleinkram zwei Kartons voll mit ADA AquaSoil Amazonia bestellt. Auch habe ich ein paar neue Steine der Sorte "Minilandschaft" günstig erstehen können und das bedeutet, dass ich in der nächsten Zeit etwas in meinen Aquarien umgestalten werde. Da alle Becken, in die das AquaSoil kommt, dicht besetzt sind, ist hier Vorsicht angeraten, da das Soil in den ersten Wochen recht viel Ammonium abgibt/abgeben kann. Deshalb ist das Umgestalten recht zeitintensiv, da ich nicht das gesamte Soil gleichzeitig einfüllen möchte, sondern Stück für Stück bzw. Literweise.

Ihr dürft euch demnächst also wieder auf mehr Bilder von meinen Becken freuen.

Vielen Dank an Tobias Coring für die schnelle Lieferung:



 24.10.2009 - Pflanzen

Manche werden sich bestimmt fragen, was ist mit der Pflanze passiert, von der dieses Foto stammte:


Diese Echinodorus musste inzwischen leider weichen, da sie definitiv zu groß geworden ist und in meinem Urlaub den Filterauslass so verstopft hat, dass es in dem Becken zu einem Sauerstoffmangel gekommen ist...

 
Das Lineal, dass neben der Pflanze ist hat eine Länge von über 40cm. Da sich leider kein Interessent gefunden hatte, habe ich die Pflanze - eigentlich sind es inzwischen zwei Stück gewesen - an einen befreundeten Händler verschenkt. Ich hoffe, dass dieser diese schöne Echinodorus nicht entsorgen musste, da sich momentan leider wenige Leute so ein entsprechend großes Becken hinstellen, worein diese Pflanze passen würde.

Bitte nicht vom Handtuch beeinflussen lassen - ich hatte grade kein trockenes mehr im Schrank.
 


 04.10.2009 - 12. Zierfisch und Aquarium in Duisburg

Es gibt nun doch was von der Messe in Duisburg zu sehen. Vielen Dank an pilepub aus dem Forum Flowgrow.de .

Teil 1

Teil 2
 

 
 


 02.10.2009 - HP-News

Heyho liebe Homepagebesucher,

seit langer Zeit gibt es wieder was neues auf dieser kleinen Website zu lesen. In den letzten Wochen hab ich die Aquaristik ziemlich vernachlässigt (vernachlässigen müssen), was durch Urlaub und Praktikum begründet ist. Demnächst studiere ich in Köln und hoffe trotzdem, dass ich wieder mehr Zeit für meine Becken und diese Website finde. Weiterhin habe ich einen Moderationsjob bei www.flowgrow.de angeboten bekommen und auch angenommen.

Um wieder mehr Ideen in das Hobby einzubringen war ich heute an meinem ersten arbeitsfreien Tag seit zwei Wochen auf der 12. Zierfisch und Aquarium in Duisburg, von der es leider keinen ausfühlichen Bericht geben wird. Dafür kommt mal ein fettes "weltweite Neuigkeiten" - Update, denn diese haben sich in der letzten Zeit etwas angesammelt und warten nur darauf gelesen zu werden.

Ich wünsche euch einen schönen Oktober, denn jetzt beginnt nach der großen "Sommerdepression" wieder die Aquaristikzeit!
 
 


 02.10.2009 - weltweite Neuigkeiten

 
 
Korallenriffe nach der Wärmekrise

Vor 200 Millionen Jahren führte ein Mega-Treibhauseffekt, verursacht durch Riesenvulkane, zu einem der größten Massenaussterben in der Lebensgeschichte. Besonders betroffen waren Korallenriffe, die damals fast völlig verschwanden. Ein internationales Team um Lichtenberg-Professor Wolfgang Kießling vom Museum für Naturkunde Berlin hat nun das einzige überlebende Riff nach dieser Wärmekrise untersucht und die dramatischen Konsequenzen von globaler Erwärmung und Ozeanversauerung verdeutlicht.

 
 


 
 
Kleine Flüsse, große Wirkung: neue Wasserkraftanlage feiert Weltpremiere

Bad Sulza. Es plätschert und gurgelt und gehört zu unserer Kulturlandschaft: Unzählige kleine Wehr- und Stauanlagen unterbrechen das Fließen von Bächen und Flüssen. Ob auch an bestehenden Wehranlagen mit geringer Wasser-Fallhöhe wirtschaftlich Strom gewonnen werden kann, soll nun in einer weltweit ersten Pilotanlage, die heute eingeweiht wurde, herausgefunden werden. Die Hydro-Energie Projekt Bad Sulza in Thüringen entwickelte eine bewegliche Unter-Wasser-Kraftanlage, die mit geringen Eingriffe in bestehende Wehre und einer speziellen und kostensparenden Modul-Bauweise Energie gewinnen soll. Auch ein neuer Fischlauf wurde in das Wehr eingeschlossen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützte Machbarkeitsstudie und Umsetzung insgesamt mit rund 285.000 Euro.

 


 
 
Arktische Bakterien - manche mögen es heiß

Ungewöhnlich große Mengen an wärmeliebenden Bakterien in der Arktis gefunden

Im eiskalten Meeresboden vor Spitzbergen haben Wissenschaftler des Bremer Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie große Mengen thermophiler (wärmeliebender) Bakterien gefunden, die aufgrund ihrer Physiologie viel höhere Temperaturen bevorzugen. Diese Thermophilen überdauern in der Arktis in Form von Sporen, die optimal gegen widrige Umweltbedingungen gewappnet sind.

 


 

 
Bremer Meeresforscher erhält den Deutschen Umweltpreis

Prof. Dr. Bo Barker Jørgensen, Direktor am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen, ist einer der Preisträger des diesjährigen Deutschen Umweltpreises. Er wird damit für für seine Forschungsarbeiten zur Rolle der Mikroorganismen im Meer gewürdigt. Die mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) verliehen und zeichnet Leistungen aus, die in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen. Die Preisverleihung erfolgt durch Bundespräsident Horst Köhler am 25. Oktober in Augsburg.
 



 
 
Bund investiert 11 Millionen Euro in neues Fischereiforschungsschiff

Rente mit 60? Für die "Clupea", das kleinste und zugleich dienstälteste Fischereiforschungsschiff der Bundesrepublik, ist der Ruhestand nach sechs Jahrzehnten auf See in Sicht. Der Deutsche Bundestag hat grünes Licht für den Bau eines Nachfolgers gegeben, mit dem die Fischereiforscher des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) die Fischbestände im Küstenbereich der Nord- und Ostsee untersuchen können. Das Schiff und die Mannschaft stehen unter der Bereederung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

 



 
 
Es geht auch ohne Sex

Zoologen der Universität Jena publizieren Forschungsergebnisse zur Vermehrung von Schwämmen
 

 
 

 
 
Die Macht des Planktons

Französische Wissenschaftler der Institute für Meeresbiologie (Roscoff) und für Ozeanographie (Villefranche sur Mer) haben jetzt in Zusammenarbeit mit Forschern aus den USA (Rutgers University) und Kanada (Ottawa University) die ungeahnte Vielfalt einer Planktonart, die zur Gruppe der Haptophyta [1] gehört, entdeckt. Dabei haben die Meeresbiologen festgestellt, dass diese marinen photosynthetischen Mikroorganismen zu den größten Produzenten organischer Substanzen gehören.

 
 

 
 
"Kartoffeln bei die Fische": Erste Forschungsprojekte beginnen in der neuen Aquakulturanlage in Büsum

Obwohl die Ozeane überfischt sind, steigt der weltweite Fischkonsum. Fast jeder zweite Speisefisch stammt heute bereits aus industriellen Fischfarmen. Forelle, Wolfsbarsch und andere Fleisch fressende Fischarten werden dort mit Fischmehl gefüttert - einer immer knapper und damit teurer werdenden Ressource. Doch die Zukunft der Fischernährung könnte an Land liegen: Forscher der Uni Kiel untersuchen, inwieweit die Fische Proteine aus anderen Quellen vertragen - zum Beispiel aus Kartoffeln.
 
 

 

Spiegelkarpfen mit Reserve-Gen

Guter Geschmack, wenig Schuppen und ein hoher Rücken, der den Teller ausfüllt: Der Spiegelkarpfen ist seit Jahrtausenden ein beliebter Speisefisch. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun das Geheimnis gelüftet, warum der Fisch keine Schuppen hat: Das Phänomen ist auf eine Genverdopplung zurückzuführen. Während eine Kopie eines für viele verschiedene Funktionen notwendigen Gens mutiert ist und somit die fehlenden Schuppen verursacht, sichert die intakte Kopie das Überleben des Fisches. Die Forscher haben damit einen Beweis dafür gefunden, dass Reserve-Gene eine wichtige Rolle in der Evolution der Arten spielen.

 
 
 

 

Pestizide - Belastung und Wirkung in Gewässern jetzt einfacher nachweisbar
    
Leipzig. Die Langzeitfolgen von Pflanzenschutzmitteln auf die Lebewesen und die Qualität des Wassers in Flüssen kann jetzt einfacher als je zuvor ermittelt werden: Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben ein Werkzeug entwickelt, mit dem innerhalb von Minuten die schädliche Wirkung von Pestiziden abgeschätzt werden kann, die zum Beispiel von landwirtschaftlichen Flächen in Flüsse und Bäche gespült worden sind.

 
 

 
 
TIEFSEE
    
Sonderausstellung im Museum für Naturkunde Berlin
Vom 15. September bis 31. Januar 2010

Teufelsangler und Vipernfisch; Tintenfische - so riesig, dass sie Walen gefährlich werden können; Seelilien, die vor Millionen Jahren schon auf der Erde lebten; Würmer, die an kochend heißen Quellen in ewiger Finsternis leben: das sind einige der wenigen Dinge, die Forscher mittlerweile der Tiefsee als Geheimnis entrissen haben. Die Sonderausstellung "Tiefsee" gewährt Einblicke in eine Welt, die bisher schlechter erforscht ist als der Mond. Bisher waren mehr Menschen im Weltraum als in den eiskalten Tiefen der Weltmeere unterhalb 4000 Metern. Aber was bekannt ist, lässt die Herzen der Biologen und Naturliebhaber höher schlagen. Die Ausstellung zeigt Spannendes von den Mythen der Seeungeheuer vergangener Zeiten bis zur modernen Tiefseeforschung. Mit 45 originalen Alkoholpräparaten und 35 Modellen, darunter Riesenmodelle vom Pottwal und Kalmar, präsentieren wir dem Publikum eine facettenreiche, geheimnisvolle Welt. Ein Highlight ist die virtuelle Tauchfahrt in einem elf Meter langen U-Boot.
 

 
 
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